Neue Generation beim Fräsen

Neue Generation beim Fräsen




Schon die erste Ausführung ist eine herausragende Fräsmaschine. Jetzt steht in der Halle der Borba GmbH die zweite Generation der DMU 60 eVo des Herstellers DMG Mori: Sie erfüllt höchste Anforderungen im Fünf-Achs-Universalbereich von Werkstücken bis zu einem Durchmesser von 700 Millimetern, einer Höhe von 550 Millimetern und einem Gewicht von 500 Kilogramm. Das weiterentwickelte Konzept der Fräsmaschine gewährleistet eine deutlich höhere Stabilität und Genauigkeit bei einem um 40 Prozent vergrößerten Arbeitsraum. Auch in den Bereichen Präzision, Universalität und Produktivität hat der Hersteller einen weiteren Sprung nach vorn gemacht. Dabei lässt sich die Automation direkt über das Maschinenbedienpult ebenso komfortabel wie einfach steuern.

Präzise, schnell und vielseitig

Präzise, schnell und vielseitig

Geschwindigkeit, Präzision und Vielseitigkeit effizient kombiniert: Das Portatec-Bearbeitungszentrum ist ein wertvoller Neuzugang für die Hallen der Borba GmbH. Bis zu 28.000 Umdrehungen pro Minute sorgen für maximale Präzision. Große Werkstücke können ebenso gut bearbeitet werden wie kleine, filigrane Teile, alle sicher gehalten durch 24 Vakuumfelder. Schnelle Werkzeugwechsel und Eilgänge ermöglichen höchste Effizienz und Produktivität. Materialstärken von 0,5 bis 30 Millimetern werden problemlos bearbeitet, dank spezieller Auslegung auch mit optimalen Ergebnissen bei Nichteisenmetallen wie Aluminium oder Messing. Mit einem noch breiteren Leistungsspektrum ist das Portatec-Bearbeitungszentrum die perfekte Ergänzung zu den vorhandenen DMG-Bearbeitungszentren, ideal geeignet für Einzelanfertigungen wie auch für Serienproduktion. „Das stärkt unsere Wettbewerbsfähigkeit und ermöglicht es uns, nahezu jede Kundenanforderung zuverlässig umzusetzen“, sagt Tim Möller, Leiter der Fräserei.

Partner für Eagles-Zweite

Partner für Eagles-Zweite

Die Borba-Produkte genügen höchsten Anforderungen der Kunden, national wie international. CNC-Dreher und -Fräser werden ständig gesucht, und Firmenchef Fehim von Borstel wünscht sich vor allem noch mehr Mitarbeiter aus der näheren Umgebung. „Für uns ist es wichtig, in der Region noch sichtbarer zu werden als guter Arbeitgeber, der viele Vorteile bietet“ – als Beispiele nennt er 12,5 Gehälter, 30 Tage Urlaub und Betriebsrente. Deshalb wurde die schon bestehende Partnerschaft mit den Itzehoe Eagles noch einmal intensiviert: Deren zweite Herrenmannschaft spielt in der 2. Basketball-Regionalliga nun unter dem Namen Borba Eagles Itzehoe.

Das ist ein Novum in der Eagles-Geschichte, auf das Trainer Dennis Wesselkamp stolz ist: „Wir freuen uns über diese Verbindung zu einem starken Itzehoer Unternehmen und setzen alles daran, Borba in Norddeutschland bestmöglich zu vertreten.“ Das Hauptziel der zweiten Herrenmannschaft ist es, junge Spieler in ihrer Entwicklung zu fördern. Das passe sehr gut zu Borba, sagt Fehim von Borstel: „Leistungsbereitschaft, hohe Motivation und teamorientiertes Arbeiten sind genau die Eigenschaften, die wir uns auch von unseren Mitarbeitern wünschen.“

Job-Infos für Eagles-Profi

Job-Infos für Eagles-Profi

Besondere Produkte aus Edelstahl statt Basketball, Werk- statt Trainingshalle: Vor dem Borba-Heimspieltag der Itzehoe Eagles gegen die SBB Baskets Wolmirstedt im Playoff-Viertelfinale der BARMER 2. Basketball Bundesliga hat Shaquille Rombley das Itzehoer Unternehmen für Feinwerktechnik besucht. Firmenchef Fehim von Borstel zeigte ihm, wie die Produkte für Branchen wie Luftfahrt, Maschinenbau oder auch Medizintechnik mit höchster Präzision gefertigt werden.

„Die Auftragsbücher sind voll“, sagte von Borstel, machte aber deutlich, was der Borba GmbH fehlt: Mitarbeiter und Auszubildende. Gesucht werden CNC-Dreher und -Fräser, Helfer in der Produktion sowie Industrie- und Bürokaufleute. Auch Quereinsteiger sind dem Geschäftsführer willkommen, alles Nötige werde ihnen beigebracht: Bei Borba sei ständige Weiterbildung eine Selbstverständlichkeit.

„Wir setzen sehr auf Mitarbeiter aus der Region“, sagt der Geschäftsführer. Das innovative und zukunftsorientierte Familienunternehmen lege viel Wert darauf, seinen Angestellten viel zu bieten bis hin zum kostenlosen Eisgenuss: Der Eiswagen kommt jede Woche auf das Firmengelände.

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Zertifizierung bestätigt

Zertifizierung bestätigt

EN 9100:2018 – das Zertifikat des TÜV NORD für das Managementsystem hängt im Foyer der Borba GmbH. Und das völlig zu Recht, wie jetzt vom TÜV NORD bestätigt wurde: Nach der Re-Zertifizierung der Luftfahrt-Konformität im vergangenen Jahr verlief das diesjährige Überwachungsaudit im Unternehmen auch wieder erfolgreich.

Akribisch prüften die Auditoren die Unterlagen zum internen Audit, das betriebliche Risikomanagement, alle relevanten Prozesse im Unternehmen bis hin zu Umweltaspekten, der Arbeitssicherheit und vielem mehr.

Abweichungen gab es nicht, sodass Thomas Lehmann, Mitglied der Geschäftsleitung, zufrieden feststellen konnte: „Der Weg, den wir eingeschlagen haben, ist so wieder bestätigt worden.“

Immer gute Jobs frei

Immer gute Jobs frei

Die Auftragslage: sehr gut. Die Borba GmbH liefert ihren Kunden innovative Produkte höchster Qualität, in den Werkshallen an der Itzehoer Störfischerstraße gibt es reichlich zu tun. Auch langfristig will das Unternehmen die Aufträge zuverlässig bedienen, deshalb werden permanent neue Mitarbeiter gesucht. Es warten gut dotierte Stellen, CNC-Dreher und -Fräser sind ebenso willkommen wie Personal zur Bedienung der Maschinen. Ein Quereinstieg ist jederzeit möglich – die wichtigsten Voraussetzungen sind dafür technisches Verständnis und Zuverlässigkeit.

Ausgezeichnete Arbeit

Ausgezeichnete Arbeit

Mehr Tempo. Mehr Effizienz. Mehr Sicherheit. Da sagt kein Firmenchef Nein. Felix Lenkeit, bei der Borba GmbH für Innovation zuständig, ist es gelungen, alle drei Vorteile zu vereinen. Der Lohn war ein Preis im Thesis-Wettbewerb des Innovationszentrums IZET in Itzehoe.

Lenkeit nutzte als Maschinenbau-Student die enge Verbindung zwischen Borba und der Firma Esko Graphics im Innovationsraum. Für die Bachelorarbeit konstruierte er eine Walze für Esko, während der Masterarbeit wurde sie bei Borba gebaut, getestet und optimiert. Dabei habe er viel Erfahrung und Wissen aus beiden Firmen einfließen lassen können, sagt der 26-Jährige.

Workflow verbessert

Ergebnis: Die von Esko in den dort gefertigten Maschinen verbaute Walze verbessere den automatisierten Workflow. Beispiel: Das Be- und vor allem das Entladen funktionierten schneller dank vieler Baugruppen, die jetzt integriert seien, die Fehleranfälligkeit sei reduziert und damit die Prozesssicherheit erhöht worden, beschreibt Lenkeit.

Seine Bachelor- und seine Masterarbeit zur neuen Walzen-Generation reichte er beim Thesis-Wettbewerb ein. Zur „Optimierung der Photopolymer-Plattenbefestigung einer Vakuumwalze“ war dann noch eine Präsentation gefragt. Und am Ende konnte sich Lenkeit über den dritten Platz freuen.